201709.06
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Anstieg von mehr als 7% bei Brot für die Welt Spenden
in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.

Mehr als 21.000 € an Kollekten für Brot für die Welt im Dekanat Wöllstein.


31. August 2017. Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr 4.530.653 Euro Spenden aus dem Bereich der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau erhalten. Das ist ein Zuwachs von mehr als 7% gegenüber dem Vorjahr. Allein die Kollekten an Erntedank und Heiligabend lagen bei nahezu 1,8 Millionen €. „Wir freuen uns sehr, dass die Spenderinnen und Spender in unserer Landeskirche Brot für die Welt auch 2016 ihr Vertrauen geschenkt haben und ihr Evangelisches Hilfswerk in seiner weltweiten Arbeit gegen Hunger, Armut und Ungerechtigkeit in so großzügiger Weise unterstützt haben“, sagt Dr. Ute I. Greifenstein, Referentin für Brot für die Welt in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck. „Allen, die dazu beigetragen haben, sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt.“ Die Spenderinnen und Spender aus dem Dekanat Wöllstein trugen zu dem guten Ergebnis ihrer Landeskirche, allein durch ihre Kollekten an Erntedank und Heiligabend, mit der schönen Summe von 21.180,37 € bei. Die Kollekte an Erntedank betrug 7.048,41 €. Bei der Heiligabendkollekte legten die Gottesdienstbesucherinnen und –besucher sogar 14.131,96 € in den Klingelbeutel. Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit von Brot für die Welt im vergangenen Jahr mit mehr als 61, 7 Millionen Euro unterstützt. Das ist ein deutliches Plus von 4,2 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (57,5 Mio. Euro).
Brot für die Welt wurde 1959 gegründet. Das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen fördert heute in mehr als 90 Ländern Projekte zur Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit. Brot für die Welt arbeitet weltweit mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Im vergangenen Jahr wurden 617 Projekte neu bewilligt, davon sind mit 203 Projekten die meisten in Afrika. Im Zentrum stehen langfristige Maßnahmen, die Hunger und Mangelernährung überwinden, Bildung und Gesundheit fördern, Zugang zu sauberem Wasser schaffen, die Achtung der Menschenrechte und Demokratie stärken und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen unterstützen.

Für Werbe- und Verwaltungsaufgaben wurden 8,7 Prozent eingesetzt. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) bewertet den Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben als niedrig.
Über die Veröffentlichung unserer Pressemeldung würde ich mich freuen.


Mit herzlichen Grüßen

Dr. Ute I. Greifenstein

Referentin für Brot für die Welt und
Diakonie Katastrophenhilfe
der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
und der Evangelischen Kirchen in Hessen und Nassau


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