Licht hält fit

Wir konnten gestern in dieser Rubrik lesen: Menschen stellen jetzt Hoffnungslichter in ihre Fenster – Zeichen der Hoffnung und der Verbundenheit. Licht für den Abend und die Nacht.
Tagsüber scheint die Sonne. Die bewusste Wahrnehmung des Lichts lohnt sich den
ganzen Tag über. Denn Licht hält fit. Licht ist die Grundlage des Lebens. Licht gibt
Kraft und Freude. Die Sonne ist ein Symbol für Gott – Ursprung und Urkraft des
Lebens.

Morgens das Licht begrüßen: Der Tag beinhaltet viele Chancen. Wir sollen Kinder des Lichts sein, so lehrt es Christus. Gerade jetzt gilt es, sich die Chancen bewusst zu machen. Wer zu Hause bleiben muss, der braucht Disziplin, dass er den Tag über nicht einfach vor sich hin dämmert. Strukturieren Sie den Tag.
Mittags den Tag gestalten – für andere und für sich selbst: Es gibt viele Kontaktmöglichkeiten (trotz der Kontaktverbote). Ein Telefonat mit einem einsamen Menschen. Ein Gruß von Balkon zu Balkon über die Straße. Ein Video-Chat mit einer guten Freundin, einem guten Freund.
Bewegung und Sport sollen nicht vergessen sein. Seien es nur die Stufen im
Treppenhaus oder Bewegung auf dem Balkon. Etwas tanzen zu guter Musik – wie
auch immer.

Vergessen Sie nicht Gutes zu tun: Ein Einkauf für einen Menschen, der Hilfe braucht. Ein freundliches Zeichen. Nächstenliebe macht stark.

Licht am Abend: Stellen Sie ein Hoffnungslicht auf. Winken Sie anderen Menschen
zu. Vielleicht beten Sie. Geben Sie den Tag zurück in Gottes Hände – in sein Licht.
Und wenn man es auch nicht sieht: Gottes Licht scheint in der Nacht!
Seien Sie Kind des Lichts! Gott lädt dazu ein.
Stefan Koch
Die christlichen Kirchen in Alzey-Wöllstein und Umgebung.

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